Mittwoch , 22 November 2017
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Frau mit Akne und Pickel
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Rotlicht gegen Akne und Pickel

Menschen, die unter Pickeln und Akne leiden, geben häufig viel Geld für kosmetische und medizinische Produkte aus, um dem Leiden endlich ein Ende zu setzen. Dabei stehen so günstige Alternativen zur Verfügung, beispielsweise die Bestrahlung der Pickel mittels Infrarotlicht. Die Lampe kann einfach zu Hause angewendet werden und hilft besser als so manches Produkt, das in der Werbung erstklassige Wirkungen verspricht.

Der folgende Ratgeber erläutert Ihnen alles Wissenswerte rund um die Behandlung mit der Rotlichtlampe.

Wie hilft Infrarotlicht gegen Pickel und Akne?

Wenn auch Sie sich fragen, was Sie noch versuchen können, um den lästigen Pickeln den Kampf anzusagen, dann versuchen Sie es doch einmal mit Infrarotlicht. Diese Behandlung kann bei Pickeln und Akne eine gute Alternative zu kosmetischen Produkten gegen Hautunreinheiten sein. Bei einer richtigen Anwendung können damit die lästigen Pickel zum Verschwinden gebracht werden.

Zudem ist es möglich, damit das gesamte Hautbild positiv zu verändern. Das Licht dringt in das Gewebe ein. Dank der Wärme wird die Haut besser durchblutet. Dies führt bei einer unreinen Haut mit Pickeln zu einem schnelleren Abheilen der Entzündungen. Zudem werden die Gefäße erweitert, wodurch der Talg flüssiger wird, somit besser fließen kann und nicht die Poren verstopft. Dies hat einen nachhaltigen positiven Effekt, denn dadurch wird verhindert, dass sich neue Mitesser und die daraus resultierenden Pickel bilden.

Bei vereiterten Pusteln sollte die Rotlichtlampe nicht angewendet werden, denn hier ist eine Blaulicht-Lampe eher empfehlenswert.

Die richtige Anwendung von Infrarotlicht

Die Anwendung einer Rotlichtlampe ist einfach. Um gesundheitsschädigende Wirkungen wie Verbrennungen zu vermeiden, sollten Sie einen Mindestabstand von 60 Zentimetern zur Lampe einhalten. Das Rotlicht soll auf der Haut ein angenehmes Wärmegefühl erzeugen und die Behandlung sollte zudem nur einmal am Tag für ungefähr 15 Minuten erfolgen.

Für sichtbare und dauerhafte Verbesserungen müssen Sie die Anwendung jedoch über eine längere Zeit regelmäßig durchführen. Ratsam sind zwei bis drei Mal in der Woche. Um die Augen zu schützen, sollten Sie für die Dauer der Anwendung eine Sonnenbrille tragen und nach der Beendigung die Haut mit einer reichhaltigen, aber fettfreien Feuchtigkeitscreme ohne chemische Substanzen behandeln, damit sie nicht austrocknet.

Die sachgemäße Behandlung mit der Rotlichtlampe ist in der Regel sehr sanft und meist auch effizient. Bei einer Verschlimmerung der Akne sollte die Therapie mit dem Infrarotlicht abgebrochen werden.

Fazit

Mit einer Rotlichtlampe können Sie bei der Behandlung von Hautkrankheiten wie Pickeln und Akne langfristig gute Erfolge erzielen. Wichtig ist dabei grundsätzlich der behutsame Umgang mit der Lampe, um Verbrennungen und Augenschäden zu vermeiden.

Werden die genannten Tipps berücksichtigt, ist die Bestrahlung mit dem Rotlicht eine gute und günstige Alternative zu teuren kosmetischen Produkten.

Auf jeden Fall gilt: Nur eine konsequente Therapie über einen längeren Zeitraum kann eine optimale Verbesserung des Zustandes der Haut bewirken, während eine unregelmäßige Anwendung maximal entspannend wirkt.

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